Was ist schon normal?

Ein Projekttag zu Normalitätsvorstellungen und einem sensiblen Sprachgebrauch

Für Schüler_innen der 7. Klassenstufe (11 Jahre)

 

Auf spielerische Art entdecken die Schüler_innen, dass es verbreitete Vorstellungen davon gibt, wie Menschen und Dinge zu sein haben. Anhand von verschiedenen Bildern wird geschlussfolgert, dass diese Vorstellungen auch Konsequenzen bis hin zu Ausgrenzung haben können und dass viele Menschen diesen Vorstellungen nicht entsprechen können oder wollen.

In einem nächsten Schritt lernen die Schüler_innen Sprache als ein Istrument von Ausgrenzung und Normherstellung kennen und erfahren mithilfe von Film und Bildmaterial, wie Sprache Menschen verletzen und diskriminieren kann. Darauf aufbauend werden sich verschiedene Alternativen zur verletzenden Sprache erpuzzelt. Anschließend werden verschiedene Beispiele des Tages wieder aufgegriffen, um couragierte Handlungsmöglichkeiten gegen ausgrenzende und diskriminierende Sprache zu entwickeln.

Zum Abschluss beschäftigen sich die Schüler_innen mit ihren eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen in Bezug auf die Normalitätsvorstellungen, die tagtäglich an sie gestellt werden.

 

1. Deine Bilder in meinem Kopf

2. Von Bildern und Konsequenzen

3. Worte, die Eindruck machen

4. Was man so sagt und wie es ankommt

5. Normal - Geht trotzdem anders!

6. Kleine Schritte, große Wirkung